SchülerInnen informieren sich über die Nachbarschaftshilfe

Im Rahmen unseres Unterrichtes „Sozialprojekt-Diakonie“ besuchte uns Frau Gesine Schwinghammer von der Nachbarschaftshilfe Gäufelden in unserer Schule.

Sie erklärte uns, seit wann es die Nachbarschaftshilfe gibt und seit wann sie zum Diakonieverein Gäufelden gehört.

Die Nachbarschaftshilfe hilft Menschen, die zeitlich begrenzt Hilfe brauchen. Sie hat z.Zt. 40 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die aus Gäufelden kommen und nur für Gäufeldener arbeiten.

Die MitarbeiterInnen betreuen in diesem Monat 64 Pflegehäuser in Tailfingen, Öschelbronn und Nebringen. Außerdem müssen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine Schweigepflicht einhalten und dürfen nichts nach außen tragen.

Die Nachbarschaftshilfe ist eine diakonische Einrichtung, weil sie allen Menschen direkt hilft, die Hilfe benötigen.

Jana und Kim Klasse 8

SNICHEGAL: das etwas andere Ausbildungscoaching

 

„Manchmal muss man die Welt auch durch die rosarote Brille sehen“, eine der wichtigsten Thesen, die am vergangenen Montag in der Bondorfer Zehntsteuer zu hören war. Acht- und Neuntklässler der GMS Bondorf/Gäufelden und der Gig (Gemeinschaftsschule im Gäu) in Ergenzingen bekamen einen Vormittag lang jede Menge Tipps zum korrekten Verhalten innerhalb eines Bewerbungsprozesses und darüber hinaus.

Das Projekt „SNICHEGAL“ wurde von der Gemeindejugendreferentin organisiert und mit Hilfe von vielen  Kooperationspartnern umgesetzt. Zu diesen Partnern zählen die dm Filiale Bondorf, der Rosengarten, Bondorfer Selbständige sowie Mitarbeiter des Waldhauses und der Schulsozialarbeit Gäufelden. Insbesondere durch die große Unterstützung des dm Fillialleiters Herrn Heid während des gesamten Prozesses konnte aus einer Idee so eine gelungene Veranstaltung werden.

Zum Wachwerden gab es für rund 50 Schüler und Schülerinnen eine amüsante Aufführung vom Improvisationstheater „Q-Rage“ aus Ludwigsburg. Sandra Hehrlein und Jörg Pollinger versuchten mit humorvollen Metaphern und realitätsnahen Szenen den Jugendlichen das richtige Verhalten während eines Vorstellungsgespräches und der Probezeit näher zu bringen.

Ein Knigge zum Ausbildungsstart

Nach der Vorstellung der Theaterpädagogen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit in verschiedenste Berufsfelder einen Einblick zu bekommen. Handwerk, Einzelhandel oder Altenpflege: vieles wurde von den Organisatoren abgedeckt. Zudem waren Pädagogen aus dem Bereich der Jugendberufshilfe der Waldhaus Jugendhilfe anwesend, die halfen Unentschlossenen ihre Möglichkeiten aufzuzeigen konnten.

Highlight des Tages waren zwei ältere Damen aus der Altenpflege Rosengarten. Ob über Ausbildungswesen vor vielen Jahren oder den Alltag in der Altenpflege, die beiden standen den Jugendlichen Rede und Antwort.

Die Veranstaltung sollte den angehenden Auszubildenden transparent machen, dass nicht nur Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, ein freundlicher Ton und gute Noten wichtig sind, um im Ausbildungsbetrieb zu punkten. An diesem Vormittag konnte ein Bewusstsein für das benötigte Sozialverhalten und die Soft Skills innerhalb einer Ausbildung geschaffen werden.

Zudem konnten auch die Schwierigkeiten der großen weiten Arbeitswelt veranschaulicht werden. „Da muss man dann eben die rosarote Brille wieder aus der Tasche holen“.

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